Fundstücke vom 31.03.2011

Social Media in der Hochschullehre – eine kritische Bestandsaufnahme
Sind Social Media bereits in der Hochschullehre angekommen? An manchen wenigen Orten ja (siehe meine Alma Mater Hochschule Darmstadt), woanders wird regelmäßig darüber diskutiert und wieder woanders wirft man einen kritischen Blick darauf, ob die Hochschulen überhaupt schon so weit sind. In diesem Fall kommt der kritische Blick von Andreas König, der sich des deutschsprachigen Raumes (Fokus Schweiz) annimmt und aufzeigt, was alles möglich sein kann. – via @MwieM

Tags: Social Media, Hochschule, Lehre, Medienkompetenz

Fukushima in den Medien: Heißer Dampf über unseren Köpfen
Die teils nicht mehr überschaubare Nachrichtenlage um die Katastrophe in Japan ist der Aufhänger dieses Artikels der FAZ.net über mittlerweile vernetzte, bloggende und twitternde Wissenschaftler, die sich der neuen Medien bedienen, um nicht nur bessere Arbeit auf Grund eines intensiveren Austauschs leisten zu können, sondern auch lernen ihre Ergebnisse nicht nur für sich im stillen Kämmerlein aufzuarbeiten. – via @matthiasfromm

Tags: Social Media, Twitter, Weblog, Wissenschaft

Measuring Facebook engagement: Did you score?
Wie bewertet man das Engagement seiner Fans und des für die Kommunikation verantwortlichen Teams auf Facebook? Abgesehen davon, dass dieser Ansatz sehr von den eigenen strategischen Zielen und dem Aufwand, den man investieren mag, abhängt, gibt es doch immer Versuche valide Zahlen über Erfolg und “Misserfolg” zu ermitteln. commetrics.com probiert es in diesem Fall mittels einer Scorecard, die die unterschiedlichen Folgehandlungen der Fans auf einen Inhalt untersucht. Ein Like ist gut, ein Kommentar ist besser, ein Share mit Kommentar des Users dazu ist noch mehr wert und so weiter und so fort … Der Beitrag selbst ist der vierte einer kleinen Reihe zur Messung und Bewertung von Facebook-Aktivitäten, wobei der Fokus eher Marketing-bezogen aufgesetzt ist. – via @mcschindler

Tags: Measurement, Engagement, Facebook, Metrik, Marketing, Erfolgsmessung

3 Millionen Kunden bezahlen bei Starbucks mit dem Handy
Mobile Payment ist – und dafür muss ich kein Prophet sein – eines der nächsten großen Dinger, das uns mehr oder weniger intensiv beschäftigen wird. Facebooks Ansatz der Credits geht bereits in diese Richtung und auch sonst entwickeln Unternehmen bereits Möglichkeiten, wie man den Umsatz mittels Mobile Web und über Devices steigern könnte. Basic Thinking hat sich dafür in einem kurzen Beitrag dem bislang sehr gut funktionierenden Case von Starbucks gewidmet. Die Kaffeekönige greifen dabei auf ein Bezahlsystem auf QR-Code-Basis zurück. Im Zusammenspiel mit einer App können iPhone-Nutzer ihr Starbucks-Konto aufladen und mittels dauerhaft generiertem QR-Code per Scan an der Kasse bargeldlos bezahlen.

Tags: Case, Mobile Payment, Starbucks, QR-Code, iPhone, App

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