Meine Diplomarbeit und ich – aus und vorbei

Montag, 31. Mai 2010, kurz nach elf. Die zwei gedruckten Exemplare meiner Diplomarbeit wandern in die Obhut des Studiengangsekretariats. Für die einen Grund zum Feiern, für mich Startschuss zur Fehleranalyse. Denn das, was ich abgegeben habe, stellt mich nicht einmal ansatzweise zufrieden, da ich deutlich Besseres von mir gewohnt bin, nicht alles vermittelt habe, was ich wollte (ich hätte wahrscheinlich das Doppelte schreiben können und hätte nicht all jene Aspekte ausgeleuchtet, die ich ausleuchten wollte), und es auch wesentlich besser hätte machen können, als es geschehen ist.

Nein, ich bin nicht sehr glücklich mit dem, was ich da fabriziert habe. Aus diesem Grund werde ich die nächsten Tage auch noch ein wenig in mich kehren, um zu analysieren, was falsch gelaufen ist.

Trotz allem möchte ich an dieser Stelle all denen danken, die mir in den letzten Monaten immer wieder mit Rat und Tat zur Seite standen: Danke vielmals.

2 Kommentare

  1. Wie ich Dich kenne, stellst Du ohnehin schon sehr hohe Ansprüche an Dich. Kopf hoch, das wird schon werden. Und alles, was in der Arbeit keinen Platz hatte (dieses Problem ist übrigens normal), findet Platz in Deinem Blog. Ich freue mich jedenfalls auf die Lektüre.

  2. […] Juni 2010 · Hinterlasse einen Kommentar Trotz nach wie vor anhaltender Unzufriedenheit meinerseits über die Qualität der abgegebenen Arbeit stand gestern der Termin für mein […]

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