Fundstücke vom 09.03.2011

Schafft sich die PR selbst ab?
Die PR hat es in den letzten Jahren verpasst sich (innerhalb der Unternehmenskommunikation und Entscheidungsprozesse) rechtzeitig in eine Position der stärkeren Bedeutung und Akzeptanz zu bringen und somit einen wichtigen Schritt verpasst, um das eigene Ende abzuwenden oder zumindest zu verzögern. Diese sowohl auf die praktische als auch akademische PR abzielende These hat David Phillips auf dem diesjährigen Symposium der Euprera vorgetragen, so dass sich Thomas Pleil ebenfalls seine Gedanken zum Thema gemacht hat und zu einem ganz ähnlichen Ergebnis kommt. Die Gründe dafür sind vielseitig (siehe die Kommentare), haben aber allesamt dazu beigetragen, dass die PR als solche den Anschluss an artverwandten Disziplinen der Praxis (Beratung als solche etwa) verloren hat. Nun bleibt in der Folge die Frage, ob und wie es die PR im Wechselspiel von wissenschaftlicher Forschung und praktischer Handhabe schaffen könnte wieder aus dieser „Nische“ herauszukommen.

Tags: Public Relations, Forschung, Thesen, Euprera, Thomas Pleil

Personal-Kommunikation oder Social War
Können Social Media Bewerberinnen und Bewerbern wie auch Human Resources Vorteile bringen. Sicher können sie das. Sofern sie in die Unternehmenskommunikation und -strategie eingeplant und -gebunden sind. Allerdings können sich diese Vorteile durchaus ins Gegenteil verkehren, wenn sie ausschließlich zur reinen Sicherung von Talenten dienen und in der Folge eine gewisse Sättigung eintritt. Der Beitrag von Su Franke wie auch die Diskussion in den Kommentaren sind hochinteressant!

Tags: Social Media, Human Resources, Überlegungen

Social Media Monitoring kostenlos – Erfolgsmessung für Kampagnen
Womit, warum und wie misst man eine Kampagne im Social Web? Auf diese Fragen finden sich hier einige sehr gute und angemessene Antworten in klarer und prägnanter Form. Sehr schön. – via @ErolKazan

Tags: Monitoring

Dealing with Internet Trolls – the Cognitive Therapy Approach
Seitdem ich mich immer wieder am Rande mit dem Thema Community Management auseinandersetze, lief mir das Mantra „Don’t feed the trolls“ unentwegt über den Weg. Shlomi Fish geht nun in eine andere Richtung und zeigt auf, dass man auch mit gezielt eingesetzter Aufmerksamkeit für eine Deeskalation sorgen kann.

Tags: Community Management

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