Afterglow: Barcamp Ems

Das Barcamp Ems, es war ein voller Erfolg. Für mich, das Organisationsteam und die Veranstalter.

Nach einer unglücklich verlängerten Anfahrt (schon blöd, wenn aus sechs dann doch achteinhalb Stunden Zugfahrt werden) und einem guten Abend bei David ging es bereits am Freitagmorgen rüber zum IT-Zentrum Emsland, wo bereits eifrig die letzten Handgriffe angelegt und ab 9.30h die ersten Anmeldungen abgewickelt wurden. An dieser Stelle übrigens ein großes Danke an die fleißigen Helfer! Well done!

Größtes Asset des Tages war aber das Kennenlernen so vieler großartiger Leute aus meiner Timeline – und das noch vor der Eröffnung der Veranstaltung. Über Michael Waning und Tristan Mandel bishin zu the one and only Markus Sekulla und vielen anderen, die ich getroffen habe, war es eine pure Freude.

Doch worum ging es eigentlich? David Philippe gibt im kurzen Video Antwort darauf [an dieser Stelle sei gesagt: Ich habe aus purer Lust und Neugier für das #bcems und die folgenden Tage in Berlin zur re:publica mit dem Videopodcasten angefangen. Weitere ohne Skript, Plan oder Ahnung von der Materie in der Praxis, dafür aber mit viel Freude an der Sache, gibt es unter youtube.com/user/danielrehnPR]

Da ich selbst mit meiner Session zum Einsatz von Location Based Services für KMUs (ein ausführlicher Beitrag folgt morgen) erst auf den Slot gegen 15.30 Uhr gewählt wurde, hatte ich die Muße mich bis dahin ganz entspannt auf das Publikum und die Sessions des Tages einzulassen.

Die Eröffnung übernahm Tristan Mandel, der einen sehr interessanten lokalen Case der twitternden und facebookenden Landbäckerei Wintering behandelte. Ihm folgte Michael Waning, der im besten Beratersprech mit Buzzword-Bingo zu erklären versuchte, warum es keinen Social-Media-Berater braucht, um Social Media „zu machen“. Ein praktisches Ausprobieren ist seiner Meinung nach meistens schon ein sehr guter Ansatz, um zu lernen, was man eigentlich für sein Unternehmen so plant.

Nach der Mittagspause ging es mit Wolf Goertz weiter, der über die Möglichkeiten des Co-Working am Beispiel Osnabrück referierte. Wer das Betahaus in Berlin oder ähnliche Projekte kennt, wird wissen, wie reizvoll das Thema aufbereitet sein kann.

Nach einer verlängerten Kaffeepause mit Markus und David war ich schlussendlich an der Reihe. Ich selbst war sehr zufrieden mit der Session und dem Publikum. Und ganz ehrlich: Das dürfte in Sachen Design und Aufmachung meine bislang beste Präsentation gewesen sein.

Die Abschlussrunde für eine kurze Rekapitulation des Tages und der anschließenden Grill-Party war ein perfektes Finale für einen sehr guten Tag – und ein ideales Training für die re:publica.

2 Kommentare

  1. […] 1 stammt von Daniel: Location Based Services für KMUs @Barcamp Ems View more presentations from Daniel […]

  2. […] fand. Damals kam es mir aber brutal exotisch vor, einen solchen Nischen-Service zu präsentieren. Doch es war ein großes Vergnügen auszuprobieren und mitzuerleben, wie ein freies Format Barcamp funktioniert und Stilblüten […]

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