Fundstücke vom 07.06.2011

Klarname und gesunder Menschenverstand – Verhaltensregeln für das soziale Netz
Immer wieder gibt es Ausrutscher von Mitarbeitern und Führenden im Social Web, die gestandenen Unternehmen den Angstschweiß auf die Stirn zaubern, sofern sie auch nur im Ansatz daran denken ihren Fuß auf digitales Neuland zu setzen. Ulrike Langer hat einen sehr hilfreichen, da viele Aspekte abdeckenden und mit Beispielen aller Coleur aufwartenden Beitrag verfasst, der bereits in der Überschrift die wichtigsten Grundsätze vorgibt: Sag‘, wer du bist, und benutze deinen Kopf. – via @MoneSiSchroeter

Tags: Verhalten, Social Web

Gemocht und doch missachtet – warum ein Facebook Fan zunächst mal noch gar nichts wert ist
Stellen wir uns einen großen Raum mit unseren Freunden, Bekannten und den ein oder anderen coolen Sachen vor, die wir mögen. Und jetzt stellen wir uns vor, dass diese Leute sich ähnlich einer großen Party miteinander unterhalten und anfangen Spaß zu haben … Das Bild, das wir hier zeichnen, funktioniert im Realen wie im Digitalen gleichermaßen. Nur käme im Realen keiner auf die Idee plötzlich unverhohlen seine Waren in bester Marktschreiermanier anzupreisen. Im Digitalen – beispielhaft Facebook – versuchen Unternehmen aber genau das und buhlen um jeden einzelnen Fan, der zwar „Like“ klickt, aber trotzdem nicht mehr als eine Zahl bleibt, solange keine Bindung hergestellt ist. – via @talkabout

Tags: Verständnis, Unternehmenskommunikation, Kundendialog

PR-Tipp: Blogger-Einladung und Pressematerial
Die Fantastischen Vier sangen einst „Es könnte alles so einfach sein, isses aber nicht / Harrison Ford oder Xavier Naidoo sind wir leider nicht“. Man muss jetzt nicht unbedingt Han Solo oder ein Sohn Mannheims sein, um Probleme zu lösen. In puncto Blogger Relations tut es die klare und einfache Liste mit Tipps für PRler beim Anbandeln mit Bloggern für Events nämlich mehr als prächtig. – via @Dominik_R

Tags: Blogger Relations

Produkt-Marketing: Facebook als Mitmachfalle
Das Wissen der Vielen wird gemeinhin als das Gehirn der Zukunft verstanden. Viele kluge Menschen schließen sich zusammen und helfen mit ihrem Wissen einander, um Probleme zu lösen und Projekte voranzubringen. Allerdings gibt es wie in jedem Gehirn nicht nur einen rational und logisch handelnden Part, sondern auch einen kreativen, bei dem mitunter die Synapsen qualmen. Das geschieht in letzter Zeit vor allem bei Crowdsourcing-Aktionen diverser Hersteller, die die Kreativität der Vielen unterschätzen und sich durch nicht wirklich konsequent durchdachte Prozesse am Ende selber ins Knie schießen müssen, indem ulkige Ideen aus dem Wettbewerb geworfen und Unmut sowie Verärgerung erzeugt werden. Claudia Frickel hat sich die letzten Fälle angesehen und die vorläufige Lösung für derlei Aktionen gefunden: In der Vorstufe alle Freiheiten lassen und dann eine offen kommunizierte Jury im Notfall die Schärfe rausnehmen lassen. Das fördert zwar nur bedingt die Kreativität, bewahrt die Unternehmen aber vor Wut und Häme. – via @com_plus

Tags: Crowdsourcing

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