Fundstücke vom 04.07.2011

Eine (verhängnisvolle?) Verbindung? Vom wissenschaftlichen Bloggen.
Das wissenschaftliche Bloggen ist für mich ja gemeinhin so etwas wie der heilige Gral des „in dieses Interwebs“-Schreibens. Es ist unheimlich schwer, komplex, weitreichend in seinen Quellen, die auch wirklich jeder nachlesen kann, sofern man es ernst nimmt und sauber verlinkt, und es kostet Zeit ohne Ende. Monika König hat sich dennoch auf die Gralssuche begeben und versucht das wissenschaftliche Bloggen in fünf Schritte einzuteilen, die ich allesamt nachvollziehen kann – was schon eine Leistung ist. – via @heinz

Tags: Blogging

Was bleibt nach dem Social-Media-Hype?
Für die einen sind es nach wie vor Goldgräberzeiten. Überall gilt es Claims abzustecken und Reviere zu markieren, wenn es darum geht Unternehmen Social Media näher zu bringen, die sich wie zögerliche Ostküstler auf dem Weg in den Mittleren Westen und darüber hinaus begeben und merken, dass es da schon Ureinwohner gibt, die sich bestens auskennen und alles ganz natürlich machen, und die eiligen Weißen, die sich dort einzunisten versuchen, obwohl nicht alle wissen, was genau sie da eigentlich tun. Klaus-Dieter Knoll blickt über die Goldgräberstimmung hinaus in die Zukunft und fragt, was nach dem Hype bleiben wird. Was er da abliefert ist eine kritische, aber auch sehr realistische Einschätzung, die ich in vielen Punkten teile. Lest rein und bildet euch selbst ein Urteil, ob ihr die Zeit nach dem Hype auch so seht. – via @t_krischak

Tags: Analyse, Social Media, Hype, Kommunikation, Normalität

The 7 Biggest Mistakes Companies Make During A PR Crisis
In der Zusammenfassung: Distancing yourself from the problem, Lacking quick, tangible action to remedy the situation, Looking insincere in front of the media, Writing a boring news release and letting things be, Ignoring customers‘ questions, Keeping the CEO out of view, Having vague communications. Jepp, das liest sich wie eine Anleitung für Pleiten, Pech und Pannen und das ist es auch. Alles genau anders machen und dabei die eigene Krisenstrategie im Kopf behalten und alles wird gut. Oder so. – via @web2marketing

Tags: Krisen-PR, Kommunikation, Fehler, Krisenkommunikation

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