Slides: Social Media Krisen als Chance

Warum ist mir diese einfach gehaltene und deswegen umso klarere und gute Präsentation von Ed Wohlfahrt nicht früher aufgefallen? Warum? Sagt es mir …😉

5 Kommentare

  1. War bei der Präsentation dabei, die allerdings nicht ganz gut rübergekommen ist – schade: bei Interesse mehr Infos..

  2. ja bitte um mehr Infos

  3. Okay, dann melde ich mich mal mit Interesse an, denn von den Folien her ist es ja weitestgehend selbsterklärend und schon ganz aufschlussreich, wie ich finde. Aber wenn es da noch mehr Infos gibt, dann sage ich nicht „nein“ und höre mir alles gerne dazu an😉

  4. Hi, ich wollte nach meiner kurzen Replik oben ein wenig Zeit verstreichen lassen. Von Christoph Jeschnke kommt ja nichts mehr, wie es scheint. Die Frage, was tun wenn’s daneben geht, ist eine, die im Zusammenhang mit sozialen Medien niemand gerne stellt und die wenig hineinpasst in die Welt der erfolgreichen Kampagnen und glossy Icons. Wer mag schon von Krisen oder Problemen sprechen? Oder sich (als Agentur) sogar messen lassen?! Oft fördert diese Messung erst zutage, dass etwas nicht optimal gelaufen ist, dass die Ziele (Voraussetzung: Strategie) nicht erreicht wurden, etc. Daneben geht jedenfalls genug. Es ist eine Frage der Art und Weise, wie ich in der Lage bin, hin zu schauen, zu bewerten, einzuschätzen. Imho kann ich nur dann, wenn ich genau hinsehe, auch lernen und besser werden. Danke fürs Teilen Daniel!

  5. Aber gerade darin sehe ich eine der Hauptaufgaben eines guten Beraters wie auch Kommunikationsverantwortlichen. Dem Kunden/dem eigenen Unternehmen die große glitzernde Social-Media-Welt verkaufen zu wollen, ohne auf die Schattenseiten hinzuweisen, grenzt für mich fast schon an bewusste Sabotage am Auftrag und Mandat. Jede Medaille hat zwei Seiten. Klar, Fehlschläge sind nichts, worauf man stolz sein möchte und die man gar nicht erst auf dem Radar auftauchen lassen mag, aber jemanden lachend in die Kreissäge Krise laufen zu lassen kann es ja auch nicht sein. Da zeige ich lieber auf, was passieren kann, ohne gleich den Teufel an die Wand zu malen, und wie man darauf reagieren kann (präventive Maßnahmen, Prozesse für schnelle Reaktion, wenn es brennt usw.) …

    Natürlich, es gibt Ängste, die man bewusst bedienen kann (https://danielrehn.wordpress.com/2011/07/09/triebfeder-angst/) oder aber mit ruhiger und funiderter Art aufgreift, „entschlüsselt“ und in Form einer guten Krisenkommunikation so gut wie möglich abzufedern versucht. Im Optimalfall ist man sowohl als externer Berater wie auch interner Kommunikator sensibel genug, um durch Hinschauen, Bewerten und Einschätzen sagen zu können, wo es kriseln wird, um im Vorfeld die entsprechenden Schritte einleiten zu können. Für gewöhnlich kennt man ja die „üblichen Verdächtigen“, wenn es ans Issue Management geht.

    Auf der anderen Seite ist es glaube ich auch sehr hilfreich das von dir auch angesprochene Verständnis der Krise als Chance zu vermitteln. Ganz hart formuliert: Wer alles verloren hat, der kann nur noch gewinnen (siehe Dell, siehe Vodafone, …). Wenn man gar nicht erst in die Bredouille kommt etwas verlieren zu müssen, umso besser.

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