Fundstücke vom 29.05.2012

Warum ich kein Facebook-Skeptiker sein möchte
Der von mir über die Maßen geschätzte Heinz Wittenbrink hat eine sehr feine Analyse über die aktuell durch den Börsengang mitsamt fallendem Kurs verschobene Einschätzung von Facebook und sein (noch nicht) bestehendes Monetarisierungsmodell abgegeben, die ich im Grunde in allen Punkten genau so unterschreiben mag, da ich seine Ansichten teile. Facebook ist – und das betont er auch – ebenso wie Twitter erst durch seine Nutzer so groß geworden und nicht durch Unternehmen, die nicht einmal ansatzweise in der Form partizipieren, wie sie es gerne behaupten. Geschweige denn, dass sie von den Nutzern tatsächlich akzeptiert werden würden. Da braucht es noch kein fulminantes Konzept zum Gelddrucken. Das wird noch kommen …

Tags: Facebook, Analyse, Entwicklung

Warum Social Media alles verändert
Nein, Unternehmen müssen nicht alles in puncto Social Media mitmachen. Allerdings sollten sie zumindest daran denken, dass sie ihren Kunden gute Optionen bzw. Alternativen an die Hand geben, wenn es um Dialog und Kontakt geht. Denn, wie Julian so treffend festhält, die Ansprüche und Erwartungshaltungen der Kunden ändern sich (mit und gerade wegen Social Media).

Tags: Social Media, Veränderung

Watchblogs – direkte Kritik aus der Bürgermitte
Watchblogs sind eines der spannendsten Kapitel der jüngeren Bloggeschichte. Auf PR im Wandel widmet man sich neben dem BILDblog, das gemeinhin das bekannteste Watchblog in Deutschland sein dürfte, noch weiteren Beispielen. Spannend.

Tags: Blogging, Watchblog

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