Vom Verbocken

Ich bin ein Glückskind. War ich schon immer. Auf jedes Tief folgte eine lange Hochphase. Teils, weil mir Dinge leicht gefallen sind und fallen, sobald ich mich dafür begeistern kann, teils, weil sie mir (auch in Folge dessen) zufliegen bzw. -flogen. Aber wie immer gilt: was hoch kommt, das kommt auch wieder runter. So wie Freitag, als der Sturzflug begann. So wie heute Abend, als die Bruchlandung vollzogen wurde.

Ich schreibe über das Folgende, weil es mir wichtig ist. Aus mehreren Gründen. Weil so wenig über das Scheitern gesprochen wird. Weil persönliche Niederlagen immer ein Stigma mit sich führen, mit dem man zu leben lernen muss. Weil Schreiben in gewissen Maßen therapeutische Wirkung für mich hat (ja, auch und gerade in aller Öffentlichkeit). Vor allem aber, weil ich es mir erlauben kann (und das erst recht in aller Öffentlichkeit), um es anderen vielleicht irgendwann einmal leichter zu machen einen Fehlschlag wegzustecken. Wenn selbst mir das passiert, dem scheinbar immer alles gelingt … Also wird das hier (m)ein Beitrag übers Verbocken.

Denn genau das habe ich geschafft. Ich habe den Lehrauftrag in der Schweiz formidabel in den Sand gesetzt. Eine Doppelvorlesung mit zwei Blöcken zu je dreieinhalb Stunden Laufzeit haben mir aufgezeigt, wo meine Grenzen sind, da ich mich dieses Mal ganz einfach übernommen habe. Die Studiengangsleitung hat folglich die richtige Entscheidung getroffen, frühzeitig die Notbremse zu ziehen, da es um die Studenten geht und nicht um mich und mein Ego. Ich kann das nachvollziehen und sogar gutheißen. Lustigerweise konnte ich bis dato nie verstehen, wie Profivereine ihren Trainer nach drei oder vier Spieltagen einer neuen Saison entlassen können. Jetzt kann ich’s …

Was passiert ist? Ich wurde im Juni damit betraut einen Vorlesungszweig zu skizzieren und durchzuführen. Sechs Vorlesungen plus Prüfung für zwei parallel laufende Kurse. Das Ganze auf Englisch für eine Gesamtgruppe, die bislang nur zaghaft mit PR und Co. in Kontakt gekommen ist. Bereits nach der ersten Doppelrunde ist klar, dass es nicht weitergeht. Warum? Weil mehrere Dinge zusammengekommen sind, die ich sonst handhaben kann. Weil ich dieses Mal Regeln gebrochen habe, die ich zwar kannte, die Konsequenzen im Kontext einer anderen Kultur aber falsch eingeschätzt habe. Weil ich nicht so unbeschwert an die Sache herangegangen bin, wie sonst – im Gegenteil. Weil ich die Demut gegenüber der Aufgabe vermissen ließ. Weil ich einen meiner einfachsten Grundsätze missachtet habe.

Dinge von großer Bedeutung soll man mit Leichtigkeit angehen. Dinge von geringer Bedeutung gehe man mit Ernsthaftigkeit an.
– aus dem „Hagakure“ nach Tsunetomo Yamamoto

Das, was sonst immer funktioniert, die Improvisation abseits der Pfade im Skript, die Anekdoten, die kleinen Schlenker, die ein guter Geschichtenerzähler und Unterhalter in seine Ausführungen einbaut, um im großen Bogen zum Kern zurückzukehren, sie liefen ins Leere, da man eben nur das erwartete, was im Skript stand. Und als ich das merkte, verlor ich den Faden. Jeder, der mich schon einmal verbal stolpernd sehen wollte, hätte seine helle Freude daran gehabt, wie ich neben mir stand.

Auch wenn der Ärger auf mich selbst und ein Gefühl der Schuld gegenüber denen, die auf mich gebaut und mich empfohlen haben, im Moment noch überwiegen, so bin ich irgendwie fast schon froh darum, da es ein Weckruf zur richtigen Zeit war und ist. Ich kann meine Lehren daraus ziehen.

Sachlich gesehen könnte man argumentieren, dass ich eine Menge Geld verliere. Aber wir reden von Geld, das ich eh noch nicht hatte. Das kann einen ärgern, aber da ich sowieso ein entspanntes Verhältnis zu meinen Finanzen pflege, ist es kein wirklicher Verlust. Was man nicht hat, das vermisst man nicht. Und da ich nie mit Geld plane, das nicht auf dem Konto liegt, nehme ich es locker. Ich weiß also nach wie vor, was wichtig ist. Immerhin.

Auf der anderen Seite wurmt mich das Ganze schon ziemlich. Hauptsächlich, weil mein Ego einen Knacks wegbekommen hat. Aber gut, das tut es immer, wenn ich meinen Ansprüchen nicht gerecht werde, was recht häufig passiert. Wer es noch nicht wusste, ich bin da recht eigen. Nicht unbedingt neurotisch, aber wenn Dinge nicht nach meinen Vorstellungen verlaufen, dann beginne ich zu grübeln. Wie kam es dazu? Was bedeutet das alles für mich? Was muss ich ändern?

Selbstreflektion ist ein Segen, sofern man bereit ist mit sich selbst ins Gericht zu gehen und seine Lehren daraus zu ziehen, anstatt nur in trüben Gedanken zu versinken. Folglich werde ich den Bogen in Zukunft nicht mehr überspannen und mir klarer darüber werden müssen, was ich kann und was nicht. Mehr noch: Ich muss mir klar darüber werdrn, wie, ob und wann ich das, was ich noch nicht kann, erlernen kann. Wie gesagt, ich habe meine Grenzen aufgezeigt bekommen und kann sie nun neu ausloten. Die Gelegenheit dazu wird kommen. Das tut sie immer. Und mit gerade einmal 26 Jahren wäre es nahezu lächerlich, wenn immer alles glatt gehen würde.

Einem Mann, der nie einen Fehler machte, kann man nicht trauen.
– aus dem „Hagakure“ nach Tsunetomo Yamamoto

Noch so eine Feinheit beim Verbocken, wenn man jung ist: man kann es sich erlauben. Meine Güte, selbst in fünf, zehn oder zwanzig Jahren werde ich Dinge verbocken. Wichtig wird mir dann immer noch sein zu wissen, was wirklich wichtig ist. Und solange ich die Frage „Passiert mir oder einem meiner Lieben etwas Schlimmes, wenn das jetzt nicht hinhaut?“ mit „nein“ beantworten kann, umso weniger wird es mich in die Enge treiben.

Es ist ein Auftrag, den ich verloren habe, nicht mein Job. Gegenüber den knapp zwei Dutzend Vorlesungen, die ich bislang führte, sind das die ersten Ausfälle. Mein Ego und mein Image haben einige Schrammen abbekommen, aber meine Freunde werden mich deswegen trotzdem noch mögen und in den Arm nehmen, wenn wir einander sehen.

Ja, ich habe es verbockt. Aber ich kann damit leben. Denn wir fallen, um wieder aufzustehen. Also werde ich mich wieder aufrappeln und den nächsten Auftritt wieder mit Gelassenheit angehen. Ich kann es nicht ändern, wenn es so kommen soll. Aber ich kann die Lektion annehmen und lernen, dass es dazugehört auch einmal nass zu werden.

Fürchte den Regen nicht

Man muss „die Lektion des Platzregens“ verstehen. Ein Mann, der unterwegs von plötzlichem Regen überrascht wird, rennt die Straße hinunter, um nicht nass und durchtränkt zu werden.

Wenn man es aber einmal als natürlich hinnimmt, im Regen nass zu werden, kann man mit unbewegtem Geist bis auf die Haut durchnässt werden. Diese Lektion gilt für alles.
– aus dem „Hagakure“ nach Tsunetomo Yamamoto

20 Kommentare

  1. Lieber Daniel, du hast Dich für den TED Talk qualifiziert. Woher ich das weiß? Weil ich heute Brene Brown hab sagen hören, dass bei TED nur reden darf, wer bereit ist, öffentlich zu scheitern! Schau/Hör selbst: http://www.ted.com/talks/brene_brown_listening_to_shame.html / Minute 11:39
    Danke Dir für Deinen Bericht. Wenn Du jetzt noch ein bisschen mehr ins Detail gehen magst, wär der Lerneffekt für uns LeserInnen noch etwas größer … – ach nein, heb Dir das für TED auf!😉 Alles Liebe, Dörte

    1. Hab lieben Dank dafür. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es wohl noch etwas zu früh, um in die Tiefe zu gehen, aber bei Gelegenheit können wir das ja bei einer Tasse Kaffee off the record besprechen. Es war mir zumindest ein lehrreicher Schuss vor den Bug.

  2. Lieber Daniel,

    Ich kann nur meinen (imaginären) Hut vor dir ziehen. In einer Welt von lauter funkelnder Selbstdarstellung und zur Schau getragener Expertise gehen die von dir geschilderten Momente leider viel zu oft unter bzw werden kaschiert, obwohl darin die wichtigsten Lehren und Erkenntnisse zu finden sind. Vielen Dank für deinen Beitrag!
    Das Leben geht weiter und für dich sicherlich auch sehr erfolgreich!🙂
    Alles Gute und viele Grüße
    Florian

    1. Danke für die lieben Worte. Ja, es wird weitergehen. Definitiv. Es wäre auch mehr als witzlos jetzt den Kopf in den Sand zu stecken, wo die nächsten Aufgaben doch bereits warten. Mund abwischen, daraus lernen, weiter geht’s😉

  3. Kopf hoch, Scheitern gehört eben zum Lernprozess dazu. Wenn wir 2006 bei der WM nicht gegen Italien rausgeflogen wären, wären wir 2012 niemals Europam… ach egal.😉

    1. Muss man auch mal sagen dürfen! Danke. Wir leben nämlich tatsächlich in einer Welt, wo ein Fehler oft viel zu hochgehangen wird, wo Lernprozesse nicht ausreichend akzeptiert werden. I know the feeling. Deswegen werde ich auch weiterhin mit dir Prosecco trinken, Daniel😉

    2. Hahaha! Ganz groß, mein Lieber! Ganz groß!🙂

  4. Lieber Daniel, Du hast Größe bewiesen. Nicht nur physisch. Ich kenne die Erfahrung. Als ich meine erste Lehrveranstaltung an der Uni Passau hatte lief vieles anders als ich es von meinen Praxisvorträgen und Seminaren kannte: Die Skriptversessenheit, das Auswendiglernnen wollen, Komplettlösungen vorher kennen wollen, nicht erarbeiten. Die Studenten kennen es nicht anders. Geschichten und Anekdoten wurden gerne gehört, aber wenig daraus gelernt. Die Klausur lief katastrophal. Es war eine schwierige Situation für alle Beteiligten: Die Professorin des Lehrstuhls, die mich beuaftragt hatte, die Universität, die mit Beschwerden der Studenten zu tun hatte, für die Studenten, die mit unerfüllten Erwartungen enttäuscht wurden. Für mich selbst, weil ich meinem Perfektionsanspruch nicht gerecht geworden bin. Was aber wichtig war: Alle haben miteinander Lösungen gesucht und gefunden. Es wurde gemeinsam überlegt, wie die Veranstaltung das nächste Mal besser gemacht werden kann. Das war eine sehr gute Erfahrung. Fehlerkultur zu pflegen ist Teamarbeit. Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich weiter jedes Jahr den Lehrauftrag habe und jedes Jahr wieder ein bisschen scheitere um wieder besser zu werden. Denn ganz ehrlich: Am meisten habe ich bisher aus meinen eigenen Fehlern gelernt.
    Mach weiter so, Großer!
    Viele Grüße,
    Maren

    1. Danke. Für die aufmunternden Worte, aber auch für die Offenheit deinerseits.

      Es ist in der Tat immer wieder spannend zu sehen, mit welchen Erwartungen und welcher Einstellung Studenten und Studiengangsleitung an das Ganze herantreten. In diesem Fall bin ich etwas zu arglos von meinen bisherigen Erfahrungswerten ausgegangen, was mit einer Unverträglichkeit zwischen Anspruch (auch mein eigener) und abgelieferter Performance quittiert wurde.

      Dass man sich nicht die Zeit zur gemeinsamen Lösungsfindung nehmen konnte, das verstehe ich. Bei nur sechs Terminen kann man keine zwei oder drei darauf „verschwenden“ um endlich den richtigen Ton zu treffen.

      Es wird mir eine Lehre sein, mein „Publikum“ vorab besser in Augenschein zu nehmen und die Hinweise zwischen den Zeilen genauer zu beachten.

  5. Lass Dich in den Arm nehmen, Bub!🙂

    Fehler macht nur der, der auch viel tut. Und glaub mir, das Verbocken und das daraus lernen geht weiter, wenn man so aktiv ist wie Du. Wie wir?

  6. Die Zitate aus dem Hagakure geben dem Ganzen Posting etwas Kurusawa’eskes. Domo Arigato Daniel-San, ich nehme diese Lehre mit Dankbarkeit an und verneige mich in Respekt!

  7. Schöner Artikel. Die Situation kenne ich. Hab mit 26 meine Dissertation und einen Lehrauftrag verbockt. Und auch das Hagakure zu Rate gezogen. Danke für die Erinnerung, die guten Zitate und die Weisheit darin.
    Acht Jahre später sage ich, es war eine Lehrerfahrung, die ich nicht missen möchte. Heute kann ich drüber lachen. Wie Woody Allen sagte: „Komödie ist Tragödie plus Zeit“

  8. Daniel – ein Großer! Nicht nur, weil er über 2 m mißt – nein: Ich mein das grad auf diesen Artikel bezogen. Für Deine jungen Jungspund Jahre hast Du wirklich ganz schön viel innere Größe, mein Freund – chapeau! (Ich darf das mit meinen 47 sagen :-))

    Ja. Wie gut, dass Du gescheitert bist in diesem Fall. Das erste, was mir beim Lesen Deiner Zeilen in den Sinn kam: Endlich kam mal von Außen die Bremse, die sich Daniel im Inneren so ganz und gar nicht setzen mag. Sicher, Du bist jung, voller Ideen, voller Elan und Energie und Begeisterung und kannst mächtig viel schaffen. Deine Expertise spricht sich herum, Du wirst immer mehr angefragt von den unterschiedlichsten Seiten. Wunderbar, großartig – und doch dann irgendwann gefährlich.
    Die Gefahr, Dich zu verzetteln.
    Die Gefahr, dich zu übernehmen.
    Die Gefahr, Deine Mitte zu verlieren, weil Du auf zuvielen Hochzeiten tanzt.
    Auch die Gefahr, dass die Schere zw. Deinem inneren strengen Kritiker und dem ständigen Lob von Außen zu groß wird, dass Du den guten Blick auf dich verlierst.
    „Ich bin jung, was kostet die Welt, wär doch blöd, so ein tolles Angebot abzulehnen…das schaff ich schon auch noch!“

    Gut also, dass Du es endlich mal nicht mehr geschafft hast. (Du weisst, wie ich das meine – weil Du weisst, wie sehr ich dich schätze!!).
    Um zu merken und zu spüren: Auch ein Daniel hat Grenzen. Gut so!!! Menschlich. Gesund.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich auch: Aus dem Scheitern, aus der Niederlage lerne ich soooo viel mehr als aus den Erfolgen.
    Erfolge tun enorm gut, bauen auf, motivieren. Aber LERNEN kann ich aus Niederlagen mehr über mich. In diesem Fall vielleicht: Lerne, selbst mehr Grenzen zu setzen, öfter NEIN zu sagen – damit die Grenze nicht von außen kommen muss.

    Sehr sehr wichtig, darüber offen zu reden und zu schreiben! Holen wir das Scheitern, die Niederlage und die Ängste endlich aus der Tabuzone raus! Reden wir drüber, zeigen wir uns damit! Und ermutigen damit andere. Gut so. JA!

    Von Herzen Danke, Daniel!

    Bettina

    1. „It’s not the speed that kills you. It’s the sudden stop“ – Freitag war so ein „sudden stop“. Ich weiß nicht, ob ich es gut finden soll Grenzen zu haben. Aber da man welche braucht, um sie neu auszuloten und zu überschreiten, lerne ich daraus mich damit zu arrangieren.

      Wie gesagt, ich habe nichts verloren. Das macht es leicht über den Fehlschlag zu schreiben. Mein Ego wird sich wieder einkriegen und dann geht es auch schon weiter, um Fahrt aufzunehmen😉

      1. Daniel, eines noch dazu:
        Grenzen sind nicht nur dazu da, sie zu überschreiten. Grenzen sind manchmal auch dazu da und wichtig, um sie zu akzeptieren, um heil zu bleiben in der Seele!!

        Herzlichst, Bettina

  9. Danke für diesen tollen, demütigen Artikel – spornt er mich doch an, selbst wieder mehr zu wagen, auch wenn meine verbleibende Zeit wohl kleiner ist…

    Danke, mein Lieber!

  10. Toller Beitrag, Daniel. Und danke für die Offenheit. Als alter Dozi-Hase, der jetzt schon seit ca. 10 Jahren unterrichtet, kann ich dir gleich sagen, dass dies jedem passieren kann und passieren wird. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich die Fortsetzung eines Seminars abgelehnt hatte, weil ich mich während des Vorgängerkurses nicht so wohl wie sonst gefühlt habe – und den Eindruck hatte, ich könnte nicht das weitergeben, was ich von mir selbst erwarte. Darum ist dieses, was du beschreibst, weniger ein Scheitern, sondern eher eine Einsicht auch in Grenzen. Und die sind verdammt notwendig – auch für die eigene Weiterentwicklung. Und da bist du jetzt immerhin schon mal einen großen Schritt weiter😉.

  11. Schon wieder ich🙂

    Daniel, Dein Kommentar hat mir zu Denken gegeben…..und schließlich auch „zu Bloggen“. Danke für diesen Denkanstoß, mein Freund!
    http://bettinastackelberg.de/blog/muessen-wir-grenzen-immer-ueberwinden/#more-139

  12. Mutig von dir und lehrreich auch für mich. Chapeau.

  13. […] tief berührender Blogartikel eines lieben Freundes geht mir nicht aus dem Kopf. Er schrieb heute hier übers Scheitern, übers Verbocken […]

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