Infografik: Aufmerksamkeit vs. Werbeausgaben

Letzte Woche gab die Newsweek bekannt, dass 2012 das letzte Jahr der Printausgabe sein würde. Das Ende ist dabei nicht auf die sensationsheischende Machart zurückzuführen, die der hiesigen Bild-Zeitung nicht nachsteht, sondern eine rein wirtschaftliche Entwicklung. Der Printmarkt ist ein hart umkämpftes Segment und jedes Medium muss sich darüber im Klaren sein, wie die Zukunft aussieht und wohin die Reise gehen soll.

Beim Blick auf die Zahlen, die The Atlantic bei seiner Analyse des Absturzes aufzeigt, wird jedenfalls klar, worauf man achten und worin man dann auch investieren sollte: die Aufmerksamkeitsströme der Leser/Kunden/User.

3 Kommentare

  1. Zusätzlich zu „blau“ und „rot“ wäre hier sehr interessant, etwas wie eine Conversion Rate zu sehen. Bzw die Wirksamkeit des ausgegebenen Dollars in Bezug auf Umsatz. Da schätze ich Internet und Mobile höher ein, weil direkt verlinkbar. Gerade für kleinere Firmen, die massive Branding – Kampagnen eh vergessen können.

  2. […] Aufmerksamkeit und Werbeausgaben Eine interessante Infografik hat Daniel Rehn aufgetan. Sie zeigt, auf welchen Medien die Aufmerksam der Nutzer liegt und wo das Werbebudget ausgegeben wird. Einfach anschauen und wirken lassen. Infografik: Aufmerksamkeit vs. Werbeausgaben […]

  3. Sehr interessant. Würde mich mal für den deutschen Markt interessieren, wo die Aufmerksamkeit auf Print (Achtung: Bei weitem nicht nur Tageszeitungen!) sicher noch höher ist. (Und – nicht nur – je nach Alter deutlich variieren dürften)

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