Ich woanders: Im Interview mit elbmelancholie.de

interview_elbmelancholie

Hin und wieder kommt es vor, dass ich zum Interview gebeten werde, weil die Leute der Meinung sind, ich hätte zu Social Media und Co. etwas Interessantes zu sagen. Manchmal werde ich aber auch einfach nur befragt, weil ich gerade vor Ort bin. Das Interview mit elbmelancholie ist eine Mischung aus beiden Umständen.

elbmelancholie.de ist ein Mehrautoren-Projekt aus und über Hamburg, das von aktuellen und ehemaligen Online-Journalismus-Studenten der Hochschule Darmstadt geführt wird. Man kennt sich also teils von früher, als man sich noch am Campus sah. Im üblichen Geklüngel und dadurch, dass man via Twitter, Facebook und Co. sowieso immer im Kontakt bleibt, kam Judyta Smykowski (@jusmyk – ebenfalls OJ und in Hamburg) auf mich zu und fragte, ob ich Lust auf ein paar Antworten zu ihren Fragen hätte. Es gäbe da die Idee eine neue Portrait-/Interviewreihe über Hamburger im Netz aufzuziehen und sei auf mich gekommen.

Getreu dem Motto „Wir OJs halten zusammen“ habe ich mich also nicht lumpen lassen und stand rund um Blogging, Twitter, Hamburger Online-Affinität und Events sowie die Frage, ob ich im Umgang mit meinen Mitmenschen zwischen on- und offline unterscheide, Rede und Antwort. Das ganze Interview gibt es drüben bei elbmelancholie zu lesen und auch sonst kann ich die Seite nur empfehlen. Tolle Artikel, guter Themenmix, schönes Design. Passt.

Habt Dank, dass ich der erste in der Reihe seien durfte. Es war mir ein Vergnügen!

Bild via elbmelancholie.de

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