Le Communique Art Show: Kann Werbung Kunst sein?

Das kreative Potential von Werbung wird oft verkannt. Warum? Weil uns tagein, tagaus so viel Durchschnitt vorgesetzt wird, dass wir großartige Werbung nicht mehr als solche erkennen. Nicht mehr erkennen wollen. Dabei kann es so viel mehr sein als plumpe Botschaften.

Im Versuch Werbung ein positives Image zu verpassen, wurde die Ausstellung „Le Communique“ von Leo Burnett an einem Uni-Campus inszeniert. Jedes ausgestellte Werk war eine Werbeanzeige, der einfach das Logo der werbenden Firma entzogen wurde. Und schon waren die bildgewaltigen und klugen Werke Kunst, die von den selben Studenten, die keine Zukunft für (sich in der) Werbung sehen, bestaunt wurden.

Le Communique from Ariel Hammer on Vimeo.

Is it possible for ads to be so arresting and beautiful that they mimic art?

That was the theme of Le Communique Art Show, an exhibit that displays ads — stripped of their logos — as pieces capable of moving people, not just product.

The exhibit, developed by Leo Burnett creative director Nuno Ferreira and associate creative director Ryan Wolin, was the winner of The 4A’s TruthBrief Competition, which asked creatives to improve advertising’s image in order to attract more talent to the industry. The stunt caught attendees by surprise as it was displayed as an „art show“ on a college campus in May. Each ad was stripped of markers identifying it as as such, and the audiences weren’t told the origins of the pieces.

Mehr dazu unter „What Happens When Ads Are Stripped Off Their Logos?“.

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