Video: Social Media Richtlinien bei Linde

Ein schönes Beispiel dafür, wie man Social Media Guidelines illustrieren und den Mitarbeitern ein wenig die Unsicherheiten gegenüber dem Social Web nehmen kann. Heute: die Linde Gruppe.



Die sozialen Medien haben sich rasant entwickelt und sind zu einem wichtigen Kommunikationskanal für unser Unternehmen geworden. Immer mehr Plattformen bieten Menschen die Möglichkeit, sich im Internet über ihre gemeinsamen Interessen auszutauschen. Rund um die Uhr erhält man unbegrenzt Informationen und kann von überall aus direkt reagieren. Das hat die Art und Weise, in der wir kommunizieren, grundlegend verändert. Wir als Unternehmen müssen mit dem „demokratischen Konsumenten“, der umfassend informiert ist und seine Erfahrungen mit Marken und Produkten offener, schneller und direkter als je zuvor öffentlich mitteilt, in Kontakt treten können. Die Grundregelen eines sozialen Miteinanders hierbei spiegeln sich bei Linde im unternehmensweiten Verhaltenskodex wider. Die folgenden Richtlinien haben sich bei der Verwendung von sozialen Medien als besonders nützlich erwiesen.

Allerdings muss ich zugeben, dass mir die englischsprachige Version allein durch die Stimme des Sprechers besser gefällt.

4 Kommentare

  1. Hallo Herr Rehn,
    Danke für die Empfehlung. Freut uns, dass Ihnen unser Video gefällt. Auf der Seite http://www.the-linde-group.com/de/news_and_media/linde_social_media/social_media_guidelines/index.html
    gibts auch noch ein PDF zum Download mit den wichtigsten Infos zur Social Media Policy.
    Das Video werden wir nun auch in weitere wichtige Master-Sprachen wie Französisch, Spanisch, etc. übersetzen lassen und werden dabei dann ein besonderes Augenmerk auf den Sprecher legen😉
    Beste Grüße
    Marcus Stegmiller

    1. Lieben Dank für den Hinweis🙂

  2. Schönes Beispiel, ja. Mir fällt bei aktuelleren Social Media Guidelines immer mehr auf, dass die Macher zu „Weniger ist Mehr“ tendieren. Tchibo hat es mit „Herrn Bohne“ ja schon vorgemacht. Klar reicht ein Video alleine nicht aus. Dennoch finde ich die in pdf’s gegossenen Materialschlachten, die manches Unternehmen als Guideline bringt, mehr als überdimensioniert. Wichtig aus meiner persönlichen Sicht: Beispiele, in denen sich der einzelne Betroffene wirklich wiederfinden kann.

  3. mandarine · · Antworten

    Ein sehr schönes Beispiel. Passend zum Thema auch eine persönliche Einschätzung von Romy Mlinzk (Generali): http://blog.mandarin-medien.de/ausgequetscht/romy-mlinzk-social-media-guidelines

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