Case: J. Crew – Modekatalog auf Pinterest

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Wie nutzt man die zunehmende Visualität von Services wie Instagram oder Pinterest am besten aus? Indem man seine besten Bilder ins Netz schiebt. Noch besser wird es aber, wenn man Bilder liefert, die es woanders noch gar nicht zu sehen gibt. Exklusivität ist dann das Zauberwort.

Der US-amerikanischer Retailer J. Crew geht aber noch einen Schritt weiter und präsentiert auf Pinterest gleich einen kompletten, exklusiven Ausblick auf die neue Kollektion. Mit einem eigenen Board fährt man also einen eigenen Modekatalog auf, der sich voll und ganz den Sehgewohnheiten der User auf der Plattform anpasst.

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Die Bilanz für das Board „Style Guide Sneak Peek“ mit Stand vom 03. September: 55 Pins, die allesamt von der jcrew.com-Website stammen und direkt zu den einzelnen Produkten in den Online-Shop des Labels führen (KA-CHING!), 65.050 Follower, +15.700 Repins, +2.500 Likes und Dutzende Kommentare.

Und der Clou? Die User teilen die Bilder ob ihrer Exklusivität nicht nur bereitwillig, sondern werden so auch noch zu wertvollen Multiplikatoren der kommenden Style Guides. Allein die Vielzahl der Repins mit dem Absender „J. Crew“ und den Re-Repins im zweiten und dritten Zyklus tragen die Trends und Produkte der Marke in die Unendlichkeit der Mode- und Mood-Boards der Pinterest-Nutzer. Ein rundum gelungener Schachzug, der die Bedürfnisse der Zielgruppe vollends bedient.

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