Lernen mit Pablo

Ich hatte nie ein Haustier. Nicht als Kind. Nicht als Jugendlicher. Auch nicht, als ich in die weite Welt hinauszog. Umso schöner ist es, dass ich nun die Gelegenheit habe mit dem natürlich sehr subjektiv betrachtet besten Hund der Welt hin und wieder etwas Zeit verbringen zu können.

Die wenigen Stunden, die ich dann mit Pablo habe, zeigen mir aber auch, wie viel Verantwortung so ein unablässig Liebe geben wollender Flausch bedeutet und abverlangt. Und das macht mich immer wieder demütig für die großen und kleinen Dinge im Leben, für die jeder Verantwortung übernimmt.

Manchmal glaube ich, dass ich mehr von Pablo lerne als er von mir.

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